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Die Goldedition von Wendt & Kühn 2019 ist da

Ich trage, wo ich gehe
stets eine Uhr bei mir
wieviel es geschlagen habe
genau seh ichs an ihr.

Dieser schöne Engel von Wendt & Kühn erinnert uns sofort an das
besondere Lied von Johann Gabriel Seidl (um 1900). Der Verfasser setzt
sich mit der Zeit auseinander und vergleicht sie auch mit einer
Taschenuhr. Dabei geht es auch um das Zeitgefühl, wie es in der dritten
Strophe heißt: „Ich wollte sie hätte manchmal, verzögert den raschen
Schlag“!

Dem Zauber des Augenblicks hingeben – wie der neue Engel der Goldedition No 12, dessen wertvolle goldene Taschenuhr langsamer tickt.

Mit seiner besonnenen Art begleitet der neue Wendt & Kühn Goldengel durch manchen turbulenten Tag und mahnt, sich Zeit für die wirklich wichtigen Dinge zu nehmen – als Zeichen und Wegbegleiter, als Hüter kostbarere Momente.